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Firmengründung?!
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Uwe Lederer
2005-03-16 18:50:35 UTC
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Servus Gemeinde

ich frage mich jetzt schon seit Tagen, ob ein einfacher Monteur (z.B
E-Installateur) eine eigene Firma (1Manbetrieb) gründen/führen darf, wenn
sich die Firma ausschließlich mit Messungen (VDE0105, mag./elek. Felder,
etc) auseinandersetzt.
Da ja keine Anlagen geplant werden also keine "anspruchsvolle" Arbeiten
anfallen und keine sicherheitsrelevanten Berechnungen etc vorkommen; sollte
eine Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation meiner Meinung nach reichen.

Danke für Tipps und Ratschläge

Uwe Lederer
--
Wer Blind ist sollte nicht mit Steinen werfen
Michael Dahms
2005-03-16 19:01:41 UTC
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Post by Uwe Lederer
ich frage mich jetzt schon seit Tagen, ob ein einfacher Monteur (z.B
E-Installateur) eine eigene Firma (1Manbetrieb) gründen/führen darf, wenn
sich die Firma ausschließlich mit Messungen (VDE0105, mag./elek. Felder,
etc) auseinandersetzt.
Danke für Tipps und Ratschläge
Die Nagelprobe findet sowieso bei der Handwerkskammer statt.

Michael Dahms
Joerg
2005-03-16 21:24:30 UTC
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Hallo Michael,
Post by Michael Dahms
Die Nagelprobe findet sowieso bei der Handwerkskammer statt.
Aber doch nicht, wenn es als Freiberufler geschieht, oder?

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com
Michael Dahms
2005-03-17 06:14:59 UTC
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Joerg wrote:
^^^^^Hier fehlt Dein vollstämdiger Name.
Post by Joerg
Hallo Michael,
Post by Michael Dahms
Die Nagelprobe findet sowieso bei der Handwerkskammer statt.
Aber doch nicht, wenn es als Freiberufler geschieht, oder?
Doch. Die Leute in de.etc.berufe.selbstaendig sollten sich da mit den
Details auskennen.

Michael Dahms
Marte Schwarz
2005-03-17 10:15:16 UTC
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Post by Joerg
Aber doch nicht, wenn es als Freiberufler geschieht, oder?
es war von einem einfachen Monteur die Rede Der wird die Freiberuflichkeit
kaum anerkannt bekommen.

Marte
Joerg
2005-03-17 19:20:02 UTC
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Hallo Marte,
Post by Marte Schwarz
es war von einem einfachen Monteur die Rede Der wird die Freiberuflichkeit
kaum anerkannt bekommen.
Ja, aber da es "ausschliesslich Messungen" hiess, ist es vielleicht
etwas anderes. Allerdings braucht man, soweit ich mich erinnere, zum
Freiberuflertum ein Diplom. Jedenfalls hatte bei mir der Sachbearbeiter
des FA gefragt, ob ich einen Hochschulabschluss haette. Hatte ich, und
damit war die Sache erledigt.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com
Tilmann Reh
2005-03-18 07:27:37 UTC
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Post by Joerg
Post by Marte Schwarz
es war von einem einfachen Monteur die Rede Der wird die Freiberuflichkeit
kaum anerkannt bekommen.
Ja, aber da es "ausschliesslich Messungen" hiess, ist es vielleicht
etwas anderes. Allerdings braucht man, soweit ich mich erinnere, zum
Freiberuflertum ein Diplom. Jedenfalls hatte bei mir der Sachbearbeiter
des FA gefragt, ob ich einen Hochschulabschluss haette. Hatte ich, und
damit war die Sache erledigt.
AFAIK: Ingenieurstätigkeit (etliche andere Berufe auch) ist per Definition
freiberuflich. Daher ist das der schnellste/einfachste Check - wenn das erfüllt
ist, braucht man die anderen möglichen Kriterien nicht mehr zu prüfen. Das heißt
aber nicht, daß man als Freiberufler einen Hochschulabschluß haben muß.
--
Dipl.-Ing. Tilmann Reh
http://www.autometer.de - Elektronik nach Maß
bastian
2005-03-17 00:54:47 UTC
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Uwe Lederer wrote:
, wenn
Post by Uwe Lederer
sich die Firma ausschließlich mit Messungen (VDE0105, mag./elek. Felder,
keine "anspruchsvolle" Arbeiten
Post by Uwe Lederer
anfallen und keine sicherheitsrelevanten Berechnungen etc vorkommen; sollte
eine Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation meiner Meinung nach reichen.
Hallo Uwe,

wenn Du beim Gewerbeamt einen Betrieb anmeldest, wird, wenn erkennbar
handwerkliche Leistungen erbracht werden, nach einer Handwerkskarte der
Handwerkskammer gefragt.
Die hast Du nicht.
Frage ist, ob der Mann/Frau hinter dem Schalter bei
"Messungen und Berechnungen" eine handwerkl.Leistung unterstellt.
Im Zweifel wird er dich zur HWK schicken.

Die HWK nun neigt dazu, sich immer gerne selbst als zustaendig zu
erklaeren, handwerkl.Taetigkeit zu vermuten und Meisterbrief fuer
erforderlich zu halten.
Nun sind vor kurzen zum Leidwesen der Innungen und HWK fuer ne
Menge Berufe die Meisterzwaenge per Regierung abhanden gekommen.

Nicht allerdings fuer das "gefaehrliche" Elektrohandwerk.

Ich persoenlich nehme an, fuer Deine vorgesh.Taetigkeit brauchst Du
keinen Meisterbrief, HWK-Karte, HWK-Zugehoerigkeit und Beitragszahlung.
Man koennte es als -Sachverstaendigentaetigkeit- einstufen.
Als Sachverstaendiger darf sich jeder selbst einstufen, wenn er denn
glaubt, von der Sache was zu verstehen.
Nicht jedoch als amtlich geprueft/vereidigt.

Zur Not musst Du streiten,ev.mit Anwalt.
Fuer die HWK sind nicht die ordenlichen Gerichte zustaendig, sonderen
die Verwaltungsgerichte am Regierungssitz.

Erfahrungsgemaess stecken die HWK haeufig zurueck, wenn die
Gerichtshaengigmachung ins Haus steht. Sie haben zu oft verloren.

Herzlichst
bastian
bastian
2005-03-17 08:59:48 UTC
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bastian wrote:

ne ganze Menge und hat wieder einiges vergessen.

Also, letztlich ist entscheident, wie Du dich bei der Gewereanm.
darstellst.
Mit Rohrzange unter dem Arm wirds nichts.
Man kann ja etwas "daneben" beschreiben.
Das Gewerbeamt prueft nichts nach, nach der Anmeld. ist alles
vergessen.
Die HWK liest die Inserate in den Zeitungen und greift zum Telefon.
Gewerbeamt nicht.
Wenn Du nicht grade nen Bauchladen anmeldest und dann
schluesselfertige Hotels hinstellst ....

Und, nicht wenige Beginner merken nach einiger Zeit, dass die Idee doch
nicht so gut war, wandern dann etwas seitlich ab.
Machen was aehnliches und keiner fragt. Na ?

Allerdings, die Durchschrift der Anmeldung geht zu Deinem Finanzamt,
die melden sich recht bald mit nem kl.Fragebogen.
Was Du denn so umsetzen und zu verdienen gedenkst ?
Und wenn das etwas mehr als nix ist, bitten sie um eine kleine
Spende, regelmaessig als Steuervorauszahlung.

Herzlichst
bastian
Christoph Hensel
2005-03-18 05:39:46 UTC
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Post by Uwe Lederer
Servus Gemeinde
ich frage mich jetzt schon seit Tagen, ob ein einfacher Monteur (z.B
E-Installateur) eine eigene Firma (1Manbetrieb) gründen/führen darf,
wenn sich die Firma ausschließlich mit Messungen (VDE0105, mag./elek.
Felder, etc) auseinandersetzt.
Da ja keine Anlagen geplant werden also keine "anspruchsvolle"
Arbeiten anfallen und keine sicherheitsrelevanten Berechnungen etc
vorkommen; sollte eine Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
meiner Meinung nach reichen.
Versuche es mit "Hausmeistertätigkeit" in der Gewerbeanmeldung und dann
geh hin und dumpe alle alle Preise am Markt bis nur selbst sone 1-Mann
Klitschen nich mehr davon leben können.
Gruß
Christoph, das Messer zwischen den Zähnen
bastian
2005-03-20 01:20:41 UTC
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Raw Message
Post by Christoph Hensel
geh hin und dumpe alle alle Preise am Markt bis nur selbst sone 1-Mann
Klitschen nich mehr davon leben können.
Gruß
Christoph, das Messer zwischen den Zähnen
Hallo Christoph,

es ja nicht das erste Mal, dass Du so grantig reagierst.

Man muss da kein Psychologe sein, um zu erkennen, dass Du Probleme,
vermutlich mit deiner Betriebsauslastung, hast.
Auch auf Innungsebene wird geklagt ?

Nur, ist der Uwe da nicht das falsche Ziel ?

Er will, was auch immer, bischen messen, beraten, vermutl.
im Bereich Elektrosmog (ich halt von dem Thema nichts)
und da arbeitest Du doch eh nicht.

Er wird Dir bzw. deinen Kollegen nichts wegnehmen.

Mit Gruss
bastian

und nimm das Messer raus, man verletzt sich leicht....
Christoph Hensel
2005-03-21 05:28:32 UTC
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Raw Message
Post by bastian
Er will, was auch immer, bischen messen, beraten, vermutl.
im Bereich Elektrosmog (ich halt von dem Thema nichts)
und da arbeitest Du doch eh nicht.
Er wird Dir bzw. deinen Kollegen nichts wegnehmen.
Er wollte Messungen machen. D.h. für mich E-Check ind VDE 701 Messungen.
Diese Tätigkeiten führen wir sehr wohl aus. Ich-AG's sind der Sargnagel
fürs Handwerk. Hat letztens im Radio selbst einer von den Oberen mal
gesagt. Baustellen gibt es in der ehem. SBZ eh nicht mehr zu
auskömmlichen Preisen. Man muss bis ins Ruhrgebiet fahn. Es blieben
faktisch nur noch Oma Tutchen und Hausverwaltungen. In diesem Klientel
wird nun von den Ich-AG's gewildert. Die bilden aber nicht aus und sind
nach Wegfall der Förderung bald wieder weg Aber die Preise sind versaut
und der Auftrag ist weg.
Wenn das der neue Weg zu mehr Beschäftigung werden soll, warte ich nur
noch drauf, das ich mir den Hartz IV Antrag abholen kann.
Gruß
Christoph, desillusioniert
Ralf Kusmierz
2005-03-21 10:07:44 UTC
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Raw Message
X-No-Archive: Yes
Ich-AG's sind der Sargnagel fürs Handwerk.
Und Deppenapostrophe die für's gute Deutsch ...
Hat letztens im Radio selbst einer von den Oberen mal gesagt.
Und in der BLÖD-Zeitung stand's auch ...

Mal im ernst: wie seht Ihr eigentlich die Zukunft des E-Handwerks?
Kann man jugendlichen, hinreichend intelligenten
Ausbildungsplatzsuchenden noch guten Gewissens zum Elektro-Handwerk
raten?

Ich sehe es so: dort ist genau die gleiche Entwicklung wie in anderen
Technikbereichen abzusehen und längst überfällig: weg von den
unbezahlbaren handwerklichen Tätigkeiten, hin zu Automatisierung und
Modularisierung. Heißt: es werden fast nur noch standardisierte
Komponenten von weniger qualifizierten Kräften montiert und
"angesteckt", die Funktion wird von Ingenieuren geplant, ähnlich wie
in der Automobilfertigung.

In der Industrie ist das ohnehin leicht umsetzbar, aber auch in der
sonstigen Gebäudeinstallation (Wohngebäude) halte ich das für möglich.
Natürlich wird sich an den Betriebsmitteln dann einiges ändern müssen
(z. B. konfektionierte verpolungssichere Steckverbinder anstatt
Schraubklemmen usw.), aber das steht ohnehin an (siehe diesen
unsäglichen Schuko-Stecker).


Gruß aus Bremen
Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
gesamt heraus Immission interessiert korreliert korrigiert Laie
nämlich offiziell parallel reell Satellit Standard Stegreif voraus
Ralph Heiden
2005-03-21 17:46:46 UTC
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Raw Message
Am Mon, 21 Mar 2005 11:07:44 +0100, Ralf Kusmierz
<***@privacy.invalid> meinte:

X-No-Archive: Yes
Post by Ralf Kusmierz
Mal im ernst: wie seht Ihr eigentlich die Zukunft des E-Handwerks?
Kann man jugendlichen, hinreichend intelligenten
Ausbildungsplatzsuchenden noch guten Gewissens zum Elektro-Handwerk
raten?
Ist schon etwas schwierig, so pauschal ne´Antwort zu finden.
Einerseits finde ich es vernuenftig, wenn einige der motivierten und
halbwegs intelligenten Jugendlichen ins Handwerk gehen. Selbst bei
den Realschülern ist es mittlerweile so, das diejenigen die halbwegs
was in der Birne haben, in Richtung Abi auf dem zweiten Bildungsweg
und anschließendem Studium schielen. Wenn man sich die
Berufsperspektiven anschaut, wen wunderts. Nur ist es im Ing-bereich
auch nicht mehr so rosig wie vor 15, 20 Jahren.
Sehe ich mir die beruflichen Perspektiven meiner Amtskollegen und vor
allem deren erzielbares (reales) Einkommen an, gruselts schon.
Stundenlohn für Meistervertreter: 8,60 EUR, Angebotspreis für
Einfach-UP-Steckdose wechseln mit Material so etwas um 2,90!
Mir fällt da nur wenig ein. Zum Glück bin ich mit meiner Firma da
nicht direkt betroffen. Sieht man sich den Ausbildungsumfang
besonders im Elektrohandwerk an, ist das, rein theoretisch, das
umfassendst und vom Niveau her am höchsten angesiedelte.
Denke ich an meine Lehrzeit, war da an SPS, EIB, Frequenzumrichter,
etc. nicht zu denken. Alles selbstverständliche Dinge in der
Ausbildung und nebenbei noch das, was wir vor 20 Jahren gelernt
haben! Hut ab! Frustrierend, nach der Ausbildung in die
Arbeitslosigkeit oder zum Sklavenhändler für 6 EUR/Std.zu gehen.
Trotzdem, ich denke Werbung fürs Handwerk kann man nicht genug
machen, irgendwann kommen wieder bessere Zeiten,
Post by Ralf Kusmierz
weg von den
unbezahlbaren handwerklichen Tätigkeiten, hin zu Automatisierung und
Modularisierung.
Tendenziell schon, auf jeden Fall bei der Neuerrichtung von Anlagen.
Im Instandhaltungs- und Umbausektor ist das gegenteilig. Hier sind
komplex und gut ausgebildete Leute gefragt, die adaptieren können,
einen weiten Horizont und Berufserfahrung besitzen.
Post by Ralf Kusmierz
Komponenten von weniger qualifizierten Kräften montiert und
"angesteckt", die Funktion wird von Ingenieuren geplant, ähnlich wie
in der Automobilfertigung.
Schmunzel, Ings im Handwerk ist ja so ne Sache... dolle Sachen erlebt
Wie gesagt unterscheiden sich Handwerk und industrielle Fertigung
doch (zum Glück) noch ein wenig. 300 Reihenhäuser installieren hat
wenig mit Handwerk zu tun, das ist industrielle Gipselektrik.
Post by Ralf Kusmierz
In der Industrie ist das ohnehin leicht umsetzbar, aber auch in der
sonstigen Gebäudeinstallation (Wohngebäude) halte ich das für möglich.
Ist doch teilweise schon so, frag mal jemanden, der seit 20 Jahren
Wohnungsinstallationen macht, was er von EIB und Co oder
individuellen Lösungen versteht.
Hat alles mit der jeweiligen Ausrichtung des Betriebes zu tun.
Post by Ralf Kusmierz
Natürlich wird sich an den Betriebsmitteln dann einiges ändern müssen
(z. B. konfektionierte verpolungssichere Steckverbinder anstatt
Schraubklemmen usw.), aber das steht ohnehin an (siehe diesen
unsäglichen Schuko-Stecker).
Sind wir doch schon auf dem Weg, sehen wir uns mal die
EU-Harmonisierung an. Sicherlich sind unsere deutschen Standards
nicht das allein seelig machende, einige Änderungen sicherlich mehr
als überfällig, aber der Trend geht doch eindeutig zu Standards, die
für immer schlechter ausgebildete Anwender bestimmt sind und denen
abnehmen, mal den Verstand einzuschalten.

Gruß aus Berlin
Ralph ;-)
--
"warum vor Langeweile sterben, wenn es auch vor Uebermuedung geht!"
Ralph Heiden
eMail an Reply-To: ***@gmx.de
Filter gesetzt fuer: aol;hotmail; gmx.net; web.de
Robert Probst
2005-03-21 19:41:00 UTC
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Raw Message
Post by Ralph Heiden
Post by Ralf Kusmierz
Mal im ernst: wie seht Ihr eigentlich die Zukunft des E-Handwerks?
Kann man jugendlichen, hinreichend intelligenten
Ausbildungsplatzsuchenden noch guten Gewissens zum Elektro-Handwerk
raten?
Wenn man sich die
Berufsperspektiven anschaut, wen wunderts. Nur ist es im Ing-bereich
auch nicht mehr so rosig wie vor 15, 20 Jahren.
Das kommt auf die Art des Ings an. Die deutsche Wirtschaft bräuchte aktuell
jährlich ca. 11000 Ingenieure, ausgebildet werden maximal 7500 momentan,
zudem auch noch stark maschinenbaulastig oder bei Randerscheinungen
(Dipl.-Ing. für Papiertechnik oder was weiß ich, was es da schon alles
gibt).

Wie an anderer Stelle erwähnt, gehen dann auch noch ca. 10% der
Absolventen in die Personalbereiche, sind also weit entfernt von ihrem
eigentlich studierten Beruf.

Also rein statistisch ist das beste was man als junger Mensch machen kann,
Elektrotechnik, Physikingenieurwesen, Physik oder Mathematik zu
studieren, wiel da einfach die gewaltigsten Chancen überhaupt vorhanden
sind.
Natürlich nicht mehr vor der Haustür. Besonders hier im Osten sehe ich ja,
was teilweise mit den Ings abgezogen wird. Vier oder fünf Projekte gleich-
zeitig für lachhafte 1700 Netto oder so keine Seltenheit, wo es in einigen
(nicht wenigen) Gegenden in den alten Ländern glatt das Doppelte gibt.

Desweiteren braucht man mehr und mehr Spezialisierungen in, sagen wir,
nicht überlaufenen Fachrichtungen. Es macht z.B. "kaum einer" mehr
Automatisierungstechnik oder Elektrische Energietechnik, während
jedermann zur Nachrichtentechnik oder Mikroelektronik rennt.
Bestes Beispiel dafür sind die Namenslisten im Schaukasten für
das Hauptstudium.

Also eine gewisse exklusive Sparte als Fachgebiet gehört auch dazu, um sich
unwiderstehlich und begehrt zu machen.
Post by Ralph Heiden
Selbst bei
den Realschülern ist es mittlerweile so, das diejenigen die halbwegs
was in der Birne haben, in Richtung Abi auf dem zweiten Bildungsweg
und anschließendem Studium schielen.
So habe ich es auch gemacht.
Da gibt es aber auch drei Seiten der Medaille.
Zum einen ist dieser Bildungsweg interessant, weil er einen nicht nach der
vierten Klasse viel zu früh auf die Penne buchsiert.
Es bestehen also nicht diese Probleme, daß man in der heute üblichen
Null-Bock-Phase der Schüler (12 - 15 Jahre) in ein Leistungsloch
fällt, das seines gleichen sucht. Zudem erwirbt man mit Prüfung schon den
ersten Abschluß, bevor es auch ein technisches oder wirtschaftliches
Gymnasium geht.

Das ist Punkt 2, diese Bildungsgänge sind nicht wirklich wegen dem Abi
so interessant, sondern weil man an den Beruflichen Gymnasien
(ich beziehe mich auf Sachsen) eine vollwertige uneingeschränkte
Allgemeine Hochschulreife erhält, aber gleichzeitgig in der Fachrichtung
des Gymnasiums 3 Jahre lang eine sher breitgefächerte und aktuell
interessante Zusatzqualifikation erwirbt. Bei mir war es beispielsweise
Datenverarbeitungstechnik - wodurch ich mir momentan im Grundstudium
sogar einige Vorlesungen sparen konnte, weil alles schon hinreichend
(und teilweise besser / besser vorgetragen) bekannt war.

Punkt 3 ist dann wieder etwas Negatives: Selbst die Leute die vom
Abitur mit Fachrichtung kommen, studieren in der Mehrzahl nicht.

Ich glaube, in meinem Jahrgang sind es nur knapp die Hälfte, die das
Abitur gemacht haben und dann an Universitäten oder FHen
weitergeführt haben.


Wo man also hinblickt in Dland, was das sensible Thema der Bildung
und Ausbildung angeht, es stimmt nichts mehr. Eine gute Maßnahme
verpufft sofort an anderen Mißständen, und von denen gibt es
sowieso sehr viele.

Was will man also als Jugendlicher tun?

Da weise ich 'mal mit hocherhobenen Zeigefinger, auf die
Reorientierung des gesamten deutschen Abschlußsystems 2007 hin.

Die nächsten Jahre wird das Studieren selbst für vorher Ausgebildete
wieder stark an Bedeutung gewinnne, denn inzwischen ist es nicht mehr
aufzuhalten, daß ein Arbeitsleben 40 oder 50 Jahre = 1 Job bedeutet.

Man braucht also viel Flexibilität und die Bachelor und Master-
Abschlüsse zeigen dies nur allzu deutlich.
Was in anderen Ländern schon jahrelang Gang und Gebe ist, wird auch
bei uns Einzug halten. Nur als Vorgeschmack folgendes Szenario:

Man lernt Elektroinstallateur, arbeitet zwei oder drei Jahre in dem Beruf.
Die Firma geht bankrott und man schaut sich um.
Man stellt fest, als Geselle in dem Alter (21/22) und mit sowenig
Berufserfahrung wird man nichts. Also, Abitur nachholen und
den Bachelor of Electrical Engineering gemacht. Nehmen wir mal
hyperoptimistisch an, man bekommt was und steigt sogar in der Karriere-
leiter. Als Akademiker in dem Moment nicht abwegig.

Dann arbeitet man wieder ein paar Jahre und steckt dann in den Betrieben
in einer Sackgasse. Man will sich neu ausrichtungen und macht mit 40
den Master of Electrical Enginieering usw. usw. .


Permanente Höherqualifizierung während des Berufslebens ist also
der Weg, der vorgezeichnet ist.

Und ich denke, das wird dem Handwerk erst recht nicht so gut tun.



---
Was total außen vor blieb: Das Gefälle Ost-West.

Hier als Elektriker-Lehrling oder -Geselle ist doch inzwischen kaum mehr
etwas Ernsthaftes zu finden. Folge: Montage in den alten Ländern.
700 km Pendelei et cetera. Ist doch klar, daß man da - vor allem als
junger Mensch - schnell nach ein paar Jahren die Schauze gestrichen voll
hat und sich besser qualifizieren will.



MfG
Raphael Baum
2005-03-22 09:02:54 UTC
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Raw Message
Post by Robert Probst
Wie an anderer Stelle erwähnt, gehen dann auch noch ca. 10% der
Absolventen in die Personalbereiche, sind also weit entfernt von ihrem
eigentlich studierten Beruf.
Hast Du dafür eigentlich irgendwelche Quellen?
Ich kenn ja nicht gerade wenig Ingenieure, aber keiner davon ist ins
Personalwesen (Was sollte er da auch???).
So nebenbei bemerkt ist der der Arbeitsmark für Personaler in den letzten 3
Jahren so ziemlich der schlechteste überhaupt.
Wer braucht schon mehr Personaler um immer weniger Angestellte zu betreuen.
Das Kündigen schafft man auch so...

Raphael
Robert Probst
2005-03-22 11:31:24 UTC
Antworten
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Raw Message
Post by Raphael Baum
Post by Robert Probst
Wie an anderer Stelle erwähnt, gehen dann auch noch ca. 10% der
Absolventen in die Personalbereiche, sind also weit entfernt von ihrem
eigentlich studierten Beruf.
Hast Du dafür eigentlich irgendwelche Quellen?
Ich kenn ja nicht gerade wenig Ingenieure, aber keiner davon ist ins
Personalwesen (Was sollte er da auch???).
So nebenbei bemerkt ist der der Arbeitsmark für Personaler in den letzten
3 Jahren so ziemlich der schlechteste überhaupt.
Wer braucht schon mehr Personaler um immer weniger Angestellte zu
betreuen. Das Kündigen schafft man auch so...
Raphael
Ich versuche 'mal das Magazin in meiner Rumpelecke zu finden. Kann aber
nicht
garantieren, daß ich es noch finde.

Ja, eben - gute Frage - was soll man da *gg*. Hab ich mich auch gefragt, als
ich die Zahlen gelesen hab. :)


MfG
Martin Rabers
2005-03-21 20:30:56 UTC
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Raw Message
Post by Ralf Kusmierz
Mal im ernst: wie seht Ihr eigentlich die Zukunft des E-Handwerks?
Kann man jugendlichen, hinreichend intelligenten
Ausbildungsplatzsuchenden noch guten Gewissens zum Elektro-Handwerk
raten?
Konnte man das in den letzten 30 Jahren jemals?

Wie hoch ist denn der Kostenanteil verschiedener Gewerke im
Wohnungsneubau?

Ich schätze mal ganz grob:

1 - 2% Elektroinstallation
10 - 15% Heizung/Sanitär
70% Rohbau/Putz/Estrich

Und wenn ich jetzt überlege, welche Berufe die Schulabgänger meiner
Jahrgangsstufe vor über 20 Jahren ergriffen haben, dann liegt der
Elektroinstallateur an der Spitze. In meinem Ausbildungsbetrieb gab es
exakt genausoviel Gesellen wie Azubis. In einem anderen Betrieb der eine
neue Niederlassungen gegründet hatte war das Verhältnis ganz extrem: Ein
Meister, ein Geselle, 7 (!!!) Azubis.

Welche Chance gibt es bei diesem Verhältnis in diesem Beruf zu bleiben
und dort vernünftiges Geld zu verdienen?

Als Sprungbrett mag dieser Beruf ok sein, aber um Geld zu verdienen
dürften fast alle anderen Handwerksberufe besser sein. Und wenn man ein
Sprungbrett braucht, ist ein Elektroberuf in der Industrie erheblich
besser.
Post by Ralf Kusmierz
Heißt: es werden fast nur noch standardisierte
Komponenten von weniger qualifizierten Kräften montiert und
"angesteckt", die Funktion wird von Ingenieuren geplant, ähnlich wie
in der Automobilfertigung.
Ich bin schon lange von diesem Beruf weg, aber im Rückblick denke ich
eher, daß zumindestens zu meiner Zeit eher günstige Azubis günstiges
Material verbaut haben. Irgendwelche Systemkomponenten kosten doch
meist mehr als Standardmaterial und Arbeitszeit.
Joerg
2005-03-21 22:35:19 UTC
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Raw Message
Hallo Christoph,
Post by Christoph Hensel
Er wollte Messungen machen. D.h. für mich E-Check ind VDE 701 Messungen.
Diese Tätigkeiten führen wir sehr wohl aus. Ich-AG's sind der Sargnagel
fürs Handwerk.
Da muss man sich eben den besseren Ruf erarbeiten. Bei uns setzen sich
die Unternehmen durch, mit denen andere sehr zufrieden waren. Egal,
welche Scheinchen oder Zertifikate oder sonst etwas die Leute haben.
Fuer mich zaehlt nur gute Qualitaet, Puenktlichkeit, guter Kundendienst.
Klar mache ich viel selber, aber wenn es um Gasheizung oder aehnliches
geht, das macht seit eh und je die gleiche Firma fuer uns.

Man kann versuchen, ueber Handwerksrolle oder andere buerokratische
Hindernisse den "erlauchten Kreis" zu schuetzen. Nutzen tut das
langfristig nichts. Es wuerde nur die Schwarzarbeit foerdern. Oder wenn
die Preise zu arg aus dem Ruder sind, dann laeuft eben mehr Heimarbeit.
Post by Christoph Hensel
... Es blieben faktisch nur noch Oma Tutchen und Hausverwaltungen. ...
Das ist bei uns ein Riesenmarkt. Es ist erstaunlich, wieviele Leute sich
mit relativ leichten Reparaturen oder Installationen so schwer tun, dass
sie es gar nicht erst selber probieren. In diesen Bereichen ist
zumindest am Anfang eine effiziente Werbung das A und O. Nach einem Jahr
oder so muss der Ruf aber so gut sein, dass die Mundpropaganda das
Marketing fast allein erledigt.

Es gibt Leute, die bekommen nicht mal den Oelwechsel am Auto gebacken.
Beispiel: In unserem Ort hat jemand eine neue Werkstatt aufgebaut, viel
investiert, Gesellen eingestellt etc. Viele hielten das fuer riskant.
Doch diese neue Firma beherzigte alle oben erwaehnten wichtigen Punkte,
machte gezielt Werbung und heute brummt der Laden wie geoelt. Unsere
Autos gehen dort auch zum Check-up hin. Der gute Ruf ist alles.
Post by Christoph Hensel
... In diesem Klientel wird nun von den Ich-AG's gewildert. ...
Machen die denn ordentliche Arbeit? Wenn nicht, sollte sich das Problem
rasch erledigen. Wenn ja, bleibt Euch nur die Spezialisierung.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com
Christoph Hensel
2005-03-22 05:36:50 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by bastian
Hallo Christoph,
Da muss man sich eben den besseren Ruf erarbeiten. Bei uns setzen sich
die Unternehmen durch, mit denen andere sehr zufrieden waren. Egal,
welche Scheinchen oder Zertifikate oder sonst etwas die Leute haben.
Fuer mich zaehlt nur gute Qualitaet, Puenktlichkeit, guter
Kundendienst. Klar mache ich viel selber, aber wenn es um Gasheizung
oder aehnliches geht, das macht seit eh und je die gleiche Firma fuer
uns.
Bei den Hausverwaltungen haben die Kaufleute das Sagen. Von den
Technikern/ Bearbeitern hört man die Klagen, aber die müssen den
Billigsten nehmen. Qualität etc. zählt für viele nicht mehr sooo viel,
bis sie reingefallen sind. Dann ist es aber für mich zu spät, weil dann
hat jemand den Auftrag angenommen und verpfuscht. Geiz ist geil regiert
die Republik, insbesondere im Ostteil, wo es halt auch ned so pralle
ist.
Post by bastian
Post by Christoph Hensel
... In diesem Klientel wird nun von den Ich-AG's gewildert. ...
Machen die denn ordentliche Arbeit? Wenn nicht, sollte sich das
Problem rasch erledigen. Wenn ja, bleibt Euch nur die Spezialisierung.
Das Problem erledigt sich schon deshalb ned rasch, weil die AA immer
neue Leute in den Markt drücken, Hauptsache raus aus der Statistik. Im
Endeffekt sind die Preise versaut und der Markt ist verbrannt.

Gruß
Christoph
horst-d.winzler
2005-03-22 06:20:12 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Post by Christoph Hensel
Post by Joerg
Machen die denn ordentliche Arbeit? Wenn nicht, sollte sich das
Problem rasch erledigen. Wenn ja, bleibt Euch nur die Spezialisierung.
Das Problem erledigt sich schon deshalb ned rasch, weil die AA immer
neue Leute in den Markt drücken, Hauptsache raus aus der Statistik. Im
Endeffekt sind die Preise versaut und der Markt ist verbrannt.
Gruß
Christoph
Die Qualität von Elektrikern läßt gravierend nach. Liegt
bisweilen aber auch daran, das die mit der Schnelligkeit der
Technologie nicht mitkommen.
Sehr schlimm siehts mit den Telekomikern aus. Sind inzwischen
fast nur noch angelernte Kräfte. Wie chaotisch die zB ISDN
Anschlüsse entstören, bringt kompetente Fachkräfte an den Rand
einer Krise. Ist halt so, wenn von Technik unbeleckte Kaufleute
nur noch das Sagen haben.
Ich wage mal zu Behaupten, die kosten optimieren auch die beste
Volkswirtschaft zum Kriseln
--
gruss horst-dieter
Thomas Einzel
2005-03-22 22:09:24 UTC
Antworten
Permalink
Raw Message
Christoph Hensel wrote:
...
Geiz ist geil regiert die Republik, insbesondere im Ostteil, wo es
halt auch ned so pralle ist.
Hallo Christoph,
nur kurz eine kleine Richtigstellung: du vermischt da zwei Dinge.

Geiz ist: Geld was man hat, nicht auszugeben (oder weniger davon).

Was im Ostteil der Republik aber leider immer mehr "regiert" ist Armut.
Armut ist: das Geld was man nicht hat, nicht auszugeben. Oder nur das wenige
ausgeben, was man hat.

Den Unterschied ist sicher klar.

Das Ergebnis mag für dich als Handwerksmeister fast identisch aussehen, sein
Ursachen haben diese Auswirkungen aber an recht unterschiedlichen Stellen.

"Geiz ist geil" ist nur eine Ausgeburt der Marketingdroiden, ob das wirklich
repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ist, möchte ich - als
Hoffnungsschimmer - anzweifeln.

Kein Schreibfehler: Denke daran, dass - gerade im Osten - viele Menschen
einfach nicht das Geld haben um billig kaufen zu können. Denn wer billig
kauft, kauft zweimal (blödes, altes Sprichwort, kommt aber der Realität
recht nahe).

Eine Basisqualität zu moderaten Preisen (nicht unter Ausschluß aller
Qualitätsbetrachtungen der Billigste sein wollen) ist durchaus eine
Strategie - für Kunden mit tatsächlich schmalem Geldbeutel.

Wie du die "Geiz ist geil" Kundschaft bedienst, weißt du bestimmt besser als
ich...


IMO - Thomas
Thomas Petersen
2005-03-20 08:35:37 UTC
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Post by Christoph Hensel
Post by Uwe Lederer
Servus Gemeinde
ich frage mich jetzt schon seit Tagen, ob ein einfacher Monteur (z.B
E-Installateur) eine eigene Firma (1Manbetrieb) gründen/führen darf,
wenn sich die Firma ausschließlich mit Messungen (VDE0105, mag./elek.
Felder, etc) auseinandersetzt.
Da ja keine Anlagen geplant werden also keine "anspruchsvolle"
Arbeiten anfallen und keine sicherheitsrelevanten Berechnungen etc
vorkommen; sollte eine Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
meiner Meinung nach reichen.
Versuche es mit "Hausmeistertätigkeit" in der Gewerbeanmeldung und dann
geh hin und dumpe alle alle Preise am Markt bis nur selbst sone 1-Mann
Klitschen nich mehr davon leben können.
Gruß
Christoph, das Messer zwischen den Zähnen
Was soll denn sowas, oder hast Du auch so bei der "Osterweiterung" reagiert
?
Ist ja wohl voll daneben, nimm das Messer wieder raus sonst verschluckst Du
dich noch.
Gruss
Thomas
Christoph Hensel
2005-03-21 05:32:06 UTC
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Post by Thomas Petersen
Was soll denn sowas, oder hast Du auch so bei der "Osterweiterung"
reagiert ?
Nee Polen etc. ham wie hier schon lange. Die sind eh schon zu
teuer.Außerdem machen die kaum was im Elektrobereich.
Post by Thomas Petersen
Ist ja wohl voll daneben, nimm das Messer wieder raus sonst
verschluckst Du dich noch.
Stimmt ich ramm es dem Clement und dem Gesoxe egal ob da S oder C vorn
dran steht ins Herz. Vieleicht ham die ja dann mal ein Herz für
Handwerker und Kleinunternehmer und nicht nur für die Großindustrie.

Gruß
Christoph
Uwe Lederer
2005-03-23 15:32:20 UTC
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Post by Christoph Hensel
Versuche es mit "Hausmeistertätigkeit" in der Gewerbeanmeldung und dann
geh hin und dumpe alle alle Preise am Markt bis nur selbst sone 1-Mann
Klitschen nich mehr davon leben können.
Gruß
Christoph, das Messer zwischen den Zähnen
Ich kann ja verstehen das du dich aufregst...
ABER: ich wollte nur neben Abendschule und Job nen 2. Standbein aufbauen, um
dann (mit Meister) leichter ne Bude aufmachen zu können.
--
Wer Blind ist sollte nicht mit Steinen werfen
Christoph Hensel
2005-03-27 08:54:47 UTC
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Post by Uwe Lederer
Post by Christoph Hensel
Versuche es mit "Hausmeistertätigkeit" in der Gewerbeanmeldung und
dann geh hin und dumpe alle alle Preise am Markt bis nur selbst sone
1-Mann Klitschen nich mehr davon leben können.
Gruß
Christoph, das Messer zwischen den Zähnen
Ich kann ja verstehen das du dich aufregst...
ABER: ich wollte nur neben Abendschule und Job nen 2. Standbein
aufbauen, um dann (mit Meister) leichter ne Bude aufmachen zu können.
Gut, dann warte aber mal bis die inner Abendschule die Sache mit der
Kalkulation gemacht ham damit Du weißt welche Kosten Du so alle
einrechnen musst.
Gruß
Christoph
bastian
2005-03-28 03:09:46 UTC
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Post by Christoph Hensel
Post by Uwe Lederer
Ich kann ja verstehen das du dich aufregst...
ABER: ich wollte nur neben Abendschule und Job nen 2. Standbein
aufbauen, um dann (mit Meister) leichter ne Bude aufmachen zu können.
Gut, dann warte aber mal bis die inner Abendschule die Sache mit der
Kalkulation gemacht ham damit Du weißt welche Kosten Du so alle
einrechnen musst.
Hallo,
es gelingt mir nicht, in deiner Antwort auch nur den geringsten
Zusammenhang mit Uwes Beitrag zu erkennen.
Hat er dich nach Kosten gefragt ?
Es gelingt mir allerdings auch nicht, in deinen gesamten Beitraegen zu
diesem Thema einen Sinn zu erkennen.
Deine Beitraege waeren wohl besser nicht geschrieben worden.
Eine Zierde fuer den Berufsstand bist Du jedenfalls nicht.

bastian

Klar doch, jeder darf hier soviel Unsinn verzapfen, wie er nur will.
Christoph Hensel
2005-03-29 04:28:12 UTC
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Post by bastian
bastian
Klar doch, jeder darf hier soviel Unsinn verzapfen, wie er nur will.
Deshalb posten hier auch Schwachsinnige ohne Realname.
[x] Geh sterben
Gruß
Christoph
Franz Glaser (KN)
2005-03-29 08:39:23 UTC
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Post by Christoph Hensel
Post by bastian
bastian
Klar doch, jeder darf hier soviel Unsinn verzapfen, wie er nur will.
Deshalb posten hier auch Schwachsinnige ohne Realname.
[x] Geh sterben
Gruß
Christoph
Rekursion: Hört endlich auf mit dem Netcop-Scheiß!
;-)))

Es muß jeder selber wissen, wie er hier auftritt. Wems nicht
paßt, der möge ihn anschweigen.

Wer eine andere Methode weiß, sich gegen die Netcops zu wehren,
ohne selber als Netcop aufzutreten, der soll mich bittschön
unterrichten.

MfG Glaser
--
"5 Köpfe denken in 1 h produktiver als 1 Kopf in 5 h".
Das sagen die 4 Köpfe mehrheitlich, die sich nach der
1-h-Besprechung mit dem 5-h-Einzeldenker selber
auch für Produktive halten.
bastian
2005-03-30 16:51:24 UTC
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Stopt ein Polizist ein seeehr schnelles Auto.
Das aber etwas zu schnell,Papiere und wie is ihr Name ?
Franz Beckenbauer.
Sie, denn kenn ich. So aber nicht. Also, nochmal, wie is ihr Name.
Johann Wolfgang von Goethe.
Na also, geht doch. Warum nicht gleich so ?
Christoph Hensel
2005-03-31 04:24:53 UTC
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MÜLL<
*plonk*
Bunyip
2017-08-12 15:18:07 UTC
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replying to Uwe Lederer, Bunyip wrote:
Nur wenn Du einen Meister fest anstellst.
Dieser ist dir gegenüber weisungsberechtigt!

--
for full context, visit http://www.polytechforum.com/elektrotechnik/firmengrndung-17122-.htm
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